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Mit Pseudo-Feminismus in den Krieg: Wie die CIA deutsche Medien manipulierte, damit Bomben für Menschenrechte fallen

veröffentlicht am 24. Juni 2015 bei rt Deutsch

Krieg ist an und für sich eher unbeliebt, besonders bei den Deutschen. Um die hiesige öffentliche Meinung für die, seit dem 11. September 2001 stattfindenden, US-amerikanischen Kriege auf Linie zu bringen, hat die CIA gezielte Strategien entwickelt, um vor allem linke Medien und deren Leserschaft zu manipulieren. Dies belegt ein von Wikileaks veröffentlichtes Strategiepapier der CIA. Hauptziel dabei: Die imperialen Angriffskriege als Kampf für Menschen-, insbesondere Frauenrechte, zu verkaufen.

Besonderes Angriffsziel der CIA: Linke Medien in Deutschland. Foto: 
Karl-Ludwig Poggemann. CC BY 2.0

Besonderes Angriffsziel der CIA: Linke Medien in Deutschland. Foto: Karl-Ludwig Poggemann. CC BY 2.0

Seit dem 11. September 2001 sind die Vereinigten Staaten in eine neue Epoche der Angriffskriege eingetreten. Wie immer im Krieg, war und ist dessen Führung nur mit der Kontrolle der Öffentlichen Meinung und der Rückendeckung durch diese möglich. Neben den Medien im imperialen Zentrum waren und sind auch die peripheren deutschsprachigen Informationserzeugnisse primäres Manipulationsziel der US-amerikanischen Geheimdienste.

Schon im März 2010 veröffentlichte die Leakingplattform Wikileaks ein fünf-seitiges Strategiepapier, das diese Vorgehensweise umreißt und die für die Kriegsführung notwendigen Schritte seitens der CIA beschreibt: In der vorwiegend links-geprägten, politisch-aktiven deutschen Öffentlichkeit war es zuvor Voraussetzung des NATO-Krieges gegen Afghanistan gewesen, mindestens eine „Apathie“ herzustellen, was auch gelang. Um zu verhindern, dass angesichts der folgenden und seitdem andauernden deutschen Beteiligung an den Kampfhandlungen der so genannten ISAF-Mission in Afghanistan, Empörung hinsichtlich der Opfer des Krieges entsteht, wurde es seitens der Agency ebenfalls als notwendig erachtet, die Gesellschaft fortan auf die „Tolerierung ziviler Opfer“ einzujustieren. Dafür sollte ein Argumentationsmuster ausgebaut werden, dass schon 2001 in Deutschland als Kriegsrechtfertigung herhalten musste: Mit einer gezielt lancierten Kampagne mit dem Inhalt, der Krieg diene vor allem dem Schutz der Menschen- und insbesondere der Frauenrechte. Der Widerspruch, dass in den USA den dortigen Bürgern der selbe Krieg als Vergeltungsschlag für den 11. September verkauft wurde, störte dabei kaum einen der sonst so klugen linksliberalen publizistischen Köpfe.

Dass die „aggressiv humanistischen“ Kriegsgründe allerdings nur vorgeschoben waren und lediglich der Kriegsrechtfertigung dienten, belegt seit dem Jahr 2006 auch die kanadische Feministin und Politikwissenschaftlerin Krista Hunt. Angelehnt an Donald Rumsfelds Begriff des „embedded journalism“, kritisiert Hunt einen „embedded feminism“, der sich der Kriegsbegründung andiene, sich aber nur so lange um die Rechte afghanischer Frauen schere, wie es Bomben hageln soll. Im Anschluss an den Krieg ist bei den politischen und medialen Kriegstreibern meist keine Rede mehr von Frauen- oder Menschenrechten. Dass es den meisten Frauen, wie auch den ganzen Gesellschaften, nach einem Angriffskrieg natürlich noch viel schlechter geht, spielt dann ebenfalls keine Rolle mehr im Diskurs. Die „westlichen Werte“ mit denen das US-Imperium nach eigener Darstellung den Rest der Welt beglücken will, sind dann schnell vergessen. Andrea Nachtigal auf dem Internetportal Linksnet dazu:

„Wesentlich für die Funktionsweise des „embedded feminism“ ist seine inhärente eurozentrische und (neo-) kolonialistische Logik, mit deren Hilfe sich der „Westen“ damals wie heute als kulturell überlegen imaginiert und seine imperialistischen Herrschafts- und Interventionsansprüche absichert.“

In dem von Wikileaks veröffentlichten CIA-Dokument heißt es dazu klar und eindeutig:

„Die afghanischen Frauen sind der ideale Botschafter, um den Kampf der ISAF-Truppen gegen die Taliban human erscheinen zu lassen. Denn gerade Frauen können glaubwürdig über ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre Zukunftsträume und ihre Ängste bei einem Sieg der Taliban sprechen.

Wir brauchen reichweitenstarke Medien, in denen afghanische Frauen ihre Erfahrungen mit französischen, deutschen und anderen europäischen Frauen teilen können, damit gerade die bei europäischen Frauen stark vorhandene Skepsis gegen die ISAF-Mission abgebaut werden kann. Nach Umfrageergebnissen des Bureau of Intelligence and Research (INR) der CIA vom Herbst 2009 unterstützten 8 Prozent der befragten französischen und 22 Prozent der befragten deutschen Frauen den Afghanistankrieg weniger als ihre jeweils befragten männlichen Landsleute.

Am effektivsten sind wahrscheinlich solche Medienevents, in denen afghanische Frauen von ihrer Situation Zeugnis ablegen. Am besten in den Rundfunkmedien, die einen besonders hohen Frauenanteil bei ihrer Zuhörerschaft haben“

Was genauer hinter dieser Strategie steckt, dazu befragt der freie Journalist Jens Wernicke in einem aktuellen Interview für das Internetportal Telepolis den Politologen Prof. Jens Becker.

Becker erforscht seit langem Spins und mediale Manipulationen zum Zwecke der Kriegspropaganda und spricht von einer übergeordneten Medienstrategie seitens der US-Geheimdienste, die letztendlich auf das 1996 erschienene Werk „Kampf der Kulturen“ von Samuel Huntington zurück geht. In seinem einflussreichen und wissenschaftlich hoch umstrittenen Buch, bezeichnet Huntington den Islam als Modernisierungshindernis für den Westen, weshalb es gelte alle muslimischen Länder radikal zu destabilisieren. Eine Blaupause für die spätere US-Außenpolitik. Becker dazu:

„In diesem aggressiven Kampf der USA um eine globale Modernisierung nach westlichem Vorbild spielt die Frauenfrage eine herausragende Rolle. Es entwickelt sich eine mörderische Allianz von NATO und westlichem Feminismus. In Deutschland verkörpert diese Allianz am meisten die Vorzeigefeministin und Islamhasserin Alice Schwarzer, etwa mit ihrem dümmlichen Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“.

Und auch, dass es vor allem die politisch linken Millieus sind, die – keineswegs immer freiwillig – Ziel und Multiplikator der medialen Propaganda sind, untermauert Becker:

„In der Tat wissen wir seit Langem, dass linke und linksliberale Kräfte in Europa schon immer im Visier des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA standen. Und zwar nicht nur als Verfolgte und Opfer – wie beispielsweise die linken Schriftsteller Bertolt Brecht und Graham Greene -, sondern außerdem auch als unfreiwillig-freiwillige Partner.“

Dabei gelte es besonders mit den Chiffren „Hitler“ und „Auschwitz“ zu arbeiten. Einen ungeliebten Machthaber medial als neuen Hitler oder ein Massaker als das neue Auschwitz zu bezeichnen, sei eine vielversprechende Strategie, wenn es darum geht linksliberale Köpfe für den Krieg zu begeistern. Schaut man sich die vorherrschenden Dogmen im deutschen links-grünen Spektrum genauer an, scheint diese CIA-Strategie ziemlich gut aufgegangen zu sein.

nachdenKEN über: CIA-Folterbericht und Konsequenzen

Ken Jebsen spaltet die Gesellschaft. Die einen sehen ihn als den Verschwörungstheoretiker schlecht hin und auch er wurde bereits mit dem Todschlagargument des Antisemitismus beehrt weil er dem Establishment zu gefährlich geworden ist.
Andere sind ihm dankbar dafür, dass er die richtigen Fragen stellt und sich traut Misstände anzusprechen, von denen der Großteil der Deutschen nicht mal bewusst wahrgenommen hat, dass es sie überhaupt gibt.

In diesem Video spricht er ausführlich über den CIA Folterbericht, die Konsequenzen die wir als Rechtsstaat daraus ziehen müssten und die tatsächlich gezogen werden (nämlich keine). Er spricht über Moral, Ethik und was unser Rechtsstaat überhaupt Wert ist. Dieses Video ist garantiert frei von Verschwörungstheorien aber vollgestopft mit Aussagen, die uns zum Nachdenken anregen müssen, wenn wir uns noch als demokratische Institution verstehen wollen und dieses Prädikat ständig vor uns hertragen, wenn immer es uns in den Kram passt.

Wie sagt er so schön; wir können nicht Menschenrechte verletzen bei dem Versuch, gegen den Missbrauch von Menschenrechte vorzugehen mit der Begründung, dass wir uns hier in einer Ausnahmesituation befinden. Denn wenn wir selbst in solchen Ausnahmesituationen die Menschenrechte, auf die wir uns immer beruhen, nicht hochhalten können, dann haben wir auch nicht das Recht, diese woanders einzufordern!

Denkt mal drüber nach!

Jürgen Todenhöfer: Wer weint schon um Afghanistan?

Quelle: https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/posts/10152589781675838

Wer weint schon um Afghanistan?
HIER SIND DIE FAKTEN, DIE UNS DIE POLITIKER VERSCHWEIGEN:

1.) 100.000 Afghanen wurden getötet (Ärzte gegen den Atomkrieg). Karzai sagte mir unter vier Augen, die Hälfte der Toten gehe auf das Konto der USA und der Nato. Allein im ersten Kriegsjahr wurden 1.228 Streubomben mit je 250.000 Einzel-Sprengsätzen eingesetzt. Die Zahl der Verkrüppelten kennt niemand. Auch 3.476 westliche Soldaten wurden sinnlos verheizt. Wofür sind sie gestorben? Welcher Politiker übernimmt dafür die Verantwortung?

2.) Ähnlich wie beim Abzug der Sowjets beherrschen die Widerstandskämpfer die ländlichen Regionen des Landes. Die afghanischen Truppen aber sitzen verunsichert in den großen Städten. Jedes Jahr desertieren nach offiziellen Angaben 18 Prozent der Soldaten. Angesehene afghanische Analysten gehen von bis zu 47 Prozent aus. Die Taliban können fast überall nach Belieben zuschlagen. Anders als konventionelle Armeen müssen Guerillas und Partisanen einen Krieg nur ungeschlagen überleben, dann haben sie gewonnen.

3.) Der Afghanistankrieg war ein verhängnisvolles Terrorzucht-Programm. Vor 9/11 gab es einige 100 internationale Terroristen. Heute sind es weltweit zigtausende. Sie haben eigene Armeen, gründen eigene Staaten. 2013 gab es auf der Welt 13 mal soviel Terroranschläge wie im Jahr 2000. Vor allem im Mittleren Osten (‘Institute for Economics and Peace’).

4.) Von Frieden kann in Afghanistan keine Rede sein. Nach dem ‘Weltfriedens-Index’ der angesehenen britischen Zeitschrift ‘Economist’ war Afghanistan 2013 das unfriedlichste Land der Welt. Unfriedlicher als der Irak, Syrien und Somalia.

5.) Unter den ‘gescheiterten Staaten’ nimmt Afghanistan in Asien Platz 1 und weltweit Platz 7 ein. (‘Failed States Index’ der Organisation ‘Fund for Peace’, Washington).

6.) Gemeinsam mit Nord Korea und Somalia gilt Afghanistan laut ‘Transparency International’ als das korrupteste Land der Welt. Auf dem Geldwäsche-Index des Basler Instituts ICAR liegt Afghanistan unangefochten auf Platz 1. In Afghanistan trifft sich die Geldwäscher-Elite der Welt.

7.) Laut ‘Reuters Foundation’ ist Afghanistan für Frauen in Sachen Gewalt, Gesundheit und extremer Armut das gefährlichste Land der Welt. Noch vor der Demokratischen Republik Kongo.

8.) Auf der internationalen Kriminalitäts-Skala schoss Afghanistan nach dem Sturz der rigoros strengen Taliban in Asien auf Platz 1 und weltweit auf Platz 10.

9.) In vielen Provinzen treiben kriminelle Privatarmeen nie entwaffneter, sondern neu und modern bewaffneter ‘Warlords’ ihr Unwesen. Mit heimlicher Zustimmung der NATO. Kriegsverbrecher wie der blutrünstige Dostum sind beste Freunde der USA. Amerikanische Morde an afghanischen Zivilisten und Gefangenen werden nicht verfolgt. Folter ohnehin nicht. Trotz aller Reden des US-Präsidenten. Der afghanische Justizapparat gilt als der korrupteste Bereich des Staates. Gerechtigkeit ist in Afghanistan ein Fremdwort.

10.) Die Lage auf dem Bildungssektor ist nach UN- Angaben katastrophal. 47 Prozent der Schulen haben kein Schulgebäude, 75 Prozent keine Toiletten.

11.) Noch immer gehen selbst nach US-Angaben lediglich 40 Prozent der Mädchen auf eine Schule. Nur 30 Prozent schaffen es bis zur 6. Klasse. Nur 13 Prozent beenden die Schule. Lediglich 50 Prozent der 416 Distrikte haben überhaupt eine Haupt-oder Realschule für Mädchen. Nur 20 Prozent ein Mädchen-Gymnasium. Dort wo es Schulen gibt, schicken laut Berichten der UNO und der New York Times auch Talibanführer ihre Töchter zur Schule. Seit Jahren. Selbst in Gebieten, die die Taliban alleine kontrollieren. Ein Krieg war hierzu nie nötig.

12.) Drei Viertel der Afghanen haben laut Weltbank keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In keinem anderen Land der Welt leiden so viele Kinder unter 5 Jahren an schwerster Mangelernährung. Afghanistan hat in Asien in dieser Altersgruppe die höchste Sterblichkeitsrate. Bei der Säuglings-Sterblichkeit liegt das Land weltweit auf Platz 1 (Quelle: CIA World Factbook, Prognose 2014).

13.) 2001 hatten die Taliban den Anbau von Schlafmohn, dem Rohstoff für Heroin, fast auf Null verringert. Die weltweite Versorgung mit Heroin sank um 65 Prozent. Jetzt stammen fast 90 Prozent des Heroins aus Afghanistan.

14.) Auch wirkliche Demokratie gibt es in Afghanistan nicht. Präsidentschaftswahlen werden in der Regel von allen Kandidaten gefälscht. Anschließend wird der Sieger in einem unwürdigen ‘Kuhhandel’ unter maßgeblicher Mitwirkung der USA ausgemauschelt.

15.) Trotz internationaler Entwicklungshilfe und kaufkräftiger GI’s gehört Afghanistan nach allen Studien zu den 20 Staaten mit dem niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt. Ein deutscher Entwicklungs-Minister, der heute seiner Kopfbekleidung entsprechend für die Rüstungsindustrie arbeitet, hatte behauptet, der zivile Wiederaufbau habe Vorrang vor dem militärischen Einsatz. Die Wahrheit ist: Im Falle Deutschland beträgt das Verhältnis Militärausgaben zu Entwicklungshilfe mindestens 4:1. Im Fall der USA 20:1. Über die Hälfte der US-Entwicklungshilfe wurde in die afghanischen Sicherheitskräfte investiert. Mindestens 40 Prozent der ‘zivilen’ US-Entwicklungshilfe flossen als Gewinne und Honorare in die USA zurück.

16.) Insgesamt gaben die USA für den Afghanistankrieg bis zum Jahr 2013 offiziell 640 Mrd. Dollar aus (ohne Entwicklungshilfe). Ende dieses Jahres dürften die gesamten Militärausgaben der USA in Wirklichkeit bei rund 770 Mrd. USD liegen (Quelle: Cost of National Security). Mit diesem Geld hätte man Afghanistan zu einem gesunden, wohlhabenden Staat entwickeln können.

17.) Stattdessen haben sich die USA in Afghanistan gigantische Luftwaffen-Stützpunkte gebaut. Unter anderem in Bagram, Kandahar und Shindand. Von hier aus werden die USA in Zukunft ihre Kriege in Asien und im Mittleren Osten führen. Von hier werden ihre Drohnen zu tödlichen Missionen starten. Ein Großteil der in Afghanistan verbleibenden 9.800 US-Soldaten wird hierzu eingesetzt werden. Und nicht wie behauptet zur Ausbildung und zum Training afghanischer Truppen. Der Afghanistankrieg bleibt ein Krieg der Lügen. Afghanistan, dem die USA angeblich Frieden und Freiheit bringen wollten, wird die zentrale asiatische Drehscheibe amerikanischer Bombenkriege.

Liebe Freunde, gescheitert zieht die NATO Ende dieses Jahres ihre Truppen bis auf 12.000 Mann aus Afghanistan ab. Die riesige CIA-Belegschaft nicht mitgezählt. Sie hat keines ihrer Kriegsziele erreicht. Die Taliban sind heute mindestens so stark wie vor 13 Jahren. Sie können das Land nach dem Abzug der NATO jederzeit überrennen. Die NATO hat den Krieg in Afghanistan verloren. Nicht anders als seinerzeit die Sowjetunion. Es ist die erste Niederlage der größten Militär-Streitmacht aller Zeiten.

Für die meisten Afghanen war der Krieg eine Tragödie. Ein befreundeter Anwalt, der afghanische Kriegsopfer betreut, schrieb mir vor ein paar Tagen: “Die meisten Waisenkinder gehen nicht mehr zur Schule. Kaum jemand kümmert sich um sie. Die Nachbarn und Verwandten müssen selbst kämpfen, um zu überleben. Vor allem die Lage der Mädchen ist tragisch. Mittellose Verwandte versuchen, sie spätestens mit 15 Jahren an heiratswillige Männer zu verkaufen. Für 1.000 Dollar Brautgeld. Um den Lebensunterhalt ihrer Familie und den der Mädchen zu sichern. Manchmal können wir im letzten Augenblick eingreifen. Aber wir wissen nicht, wie die Kinder überleben sollen. Sie leben in bitterster Armut. Jetzt vor dem Winter fehlt es wieder an allem.”

Nach seiner Bilanz der 13 Jahre Afghanistan-Krieg gefragt, antwortete Ex-Präsident Hamid Karzai der ‘Washington Post’: “Die Afghanen starben in einem Krieg, der nicht unser Krieg war. Wie kann dies unser Krieg sein, wenn US-Flugzeuge Fahrzeuge bombardieren, die Familien transportieren? Richten Sie dem amerikanischen Volk meine Grüße aus. Und der US-Regierung meine Wut, meine extreme Wut.”

Nach Afghanistan kommt Gott wirklich nur noch zum Weinen.

Euer JT